Dienstag, 16. März 2010

Eine der außergewöhnlichsten Eigenschaften von Wein ist seine Fähigkeit, Boden, Klima und Lage schmeckbar zu machen. Kaum ein anderes Lebens- oder Genussmittel kann so sehr von Herkunft und Jahrgang geprägt sein.
Die Fähigkeit der Weinrebe, den Geschmack ihrer Trauben derart sensibel von ihrer Umgebung abhängig zu machen, ist ungemein faszinierend. Und ganz sicher ein wichtiger Aspekt bei der 31. Etappe der Weinrallye am 23. März.
Thema: Weinrallye |
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Montag, 15. März 2010

Trotz aller Trends zu Regionalität und Terroir ist auch der Wein längst Teil der globalisierten Wirtschaft. Ein Blick hinter die Kulissen des großen Wein-Business kann dabei durchaus faszinieren.
Und vielleicht sogar Stoff für einen Beitrag zur 31. Etappe der Weinrallye am 23. März bieten.
Thema: Weinrallye |
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Sonntag, 14. März 2010

Obwohl in den Weingärten des Burgenlandes bis vor wenigen Jahren die Weißweinsorten dominiert haben, wird es schon seit geraumer Zeit von vielen Konsumenten primär als Rotweingebiet wahrgenommen.
Das hat, neben dem weltweiten Rotweinboom der 90er- und 2000er-Jahre vor allem innerösterreichische Gründe. War es doch bedeutend leichter, das Burgenland neben den ausgewiesenen Weißweinregionen Niederösterreich und Steiermark als das Rotweingebiet zu positionieren.
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Thema: Verkauf und Marketing |
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Donnerstag, 11. März 2010

Für manche Genießer geht die Faszination des Weines weniger vom reinen Glasinhalt aus, als von seiner Fähigkeit, Speisen durch seine Begleitung regelrecht zu adeln.
Ein ehrlicher, aber für sich allein nicht sonderlich spektakulärer Tropfen kann dabei gemeinsam mit einem wenig aufregenden Snack zu einem schönen Erlebnis werden, das den Alltag vergessen läßt. Und ein sorgsam ausgewählter Spitzenwein verleiht der hohen Kochkunst erst den passenden Rahmen.
Dass der Wein dabei nicht nur die Sinne stimuliert, sondern auch die gesellige Unterhaltung ist vielleicht seine allerschönste Eigenschaft. Und möglicherweise auch ein Aspekt der 31. Etappe der Weinrallye am 23. März
Thema: Weinrallye |
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Dienstag, 9. März 2010

1987 ist das älteste Weinjahr, mit dem ich eine unmittelbare persönliche Erinnerung verbinde.
Auch wenn ich nicht mehr sagen kann, an welchem eiskalten Winterabend es war, sehe ich noch heute meine Eltern vor mir, wie sie immer und immer wieder durchs Fenster auf unser Außenthermometer gestarrt haben. Und wie dieses nicht und nicht zum Stillstand kommen wollte.
Minus 15, minus 18, minus 21. Am Ende waren es wohl etwa 23°C unter dem Gefrierpunkt und es war klar, dass diese Nacht nicht ohne gravierende Schäden an unseren Reben vorüber gehen würde.
Auch an die Aufforderung “Tu doch etwas!” meiner Mutter an meinen Vater meine ich mich erinnern zu können. Viel mehr aber noch an das Gefühl der Ohnmacht, der Verzweiflung und – wahrscheinlich in meiner kindlichen Wahrnehmung etwas übersteigert – der Existenzangst.
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Thema: Denkwürdige Jahrgänge |
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Samstag, 6. März 2010

Eine der vielen faszinierenden Eigenschaften von Wein ist seine Fähigkeit zu reifen. Kaum ein Lebens- bzw. Genussmittel kann eine derart lange Lebensdauer aufweisen, wie manch edler Tropfen.
Für den einen oder anderen Weinblogger liegt darin vielleicht sogar der Schlüssel zu seiner Leidenschaft und ein Beitrag zur 31. Etappe der Weinrallye am 23. März.
Die allermeisten Konsumenten wollen jedoch keine reifen Weine, wie Captain Cork hier durchaus lesenswert berichtet, auch wenn Kollege Dirk Würtz dieses Phänomen in einem ausgiebig kommentierten Blog-Beitrag als Jungweinwahn bezeichnet. weiter…
Thema: Weinrallye |
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Donnerstag, 4. März 2010

Eine besonders faszinierende Seite des Weines ist sein Status als das Kulturgetränk der Menschheit schlechthin.
Er reicht über Jahrtausende von den alten Ägyptern, den unzähligen Geschichten der Bibel, den alten Griechen und Römern bis zur modernen Kulturszene.
Und vielleicht auch bis zu einem Beitrag zur 31. Etappe der Weinrallye am 23. März.
Thema: Weinrallye |
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Mittwoch, 3. März 2010
Winzerblogger Thomas hat hier vor ein paar Tagen über eine wissenschaftliche Präsentation (pdf, ca. 4,5 MB) berichtet, die eine gute Ergänzung meiner Serie über (zu) hohe Alkoholgehalte im Wein darstellt.
In der Einleitung teilt der Autor Ulrich Fischer von der Abteilung Weinbau & Oenologie des DLR Rheinpfalz nämlich meine These, dass hohe Alkoholwerte oft gewollt (und nicht generell ein unabwendbares Schicksal) sind:
Warum sind wir so verliebt in den Alkohol?
Alkohol ist Make-up für den Wein – er macht ihn fülliger, opulenter, attraktiver (?)
Weine mit hohen Alkoholgehalten werden von Journalisten/Prüfern bei Prämierungen solchen mit weniger Alkohol vorgezogen
Höhere Alkoholgehalte schaffen internationale Wettbewerbsfähigkeit bei trockenen Weinen (D. Hoffmann, FA Geisenheim)
Und zur Vermeidung hoher Prozentwerte heißt es am Ende unter anderem wie sinngemäß auch bei mir:
Keine Mostgewichtsexzesse im Weinberg
Zurückhaltung bei der Anreicherung
Ändern wir unser eigenes Prüfverhalten – belohnen wir schlanke elegante Weine statt fetter Schnecken !
Thema: Wein-Medien-News |
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Dienstag, 2. März 2010

Ob Tokajer, Champagner, Bordeaux oder Burgunder: Stille und schäumende Weine sind seit jeher die bevorzugten Getränke der High Society.
Glanz und Glamour der Kultweine und ihrer Macher faszinieren Weinliebhaber in aller Welt. Und sind vielleicht auch für einen Beitrag bei der 31. Etappe der Weinrallye am 23. März gut.
Thema: Weinrallye |
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Montag, 1. März 2010
Die letzten Tage waren einigermaßen anstrengend. Am Donnerstag galt es an der Jahrespräsentation der burgenländischen Weinbauern in Linz teilzunehmen, und nach ein paar Stunden Schlaf im eigenen Bett machten mein Vater und ich uns am Freitag in aller Früh auf den Weg nach Tirol.
Dort waren wir heuer neben unserer traditionellen Sammellieferung um diese Jahreszeit auch erstmals auf der Weinmesse Innsbruck vertreten. Sonntag Nacht traten wir schließlich die Heimreise an.
Sowohl in Linz als auch in Innsbruck haben mich einige Besucher auf meinen Blog angesprochen. Fast könnte man meinen, dass bezüglich meiner bescheidenen Bekanntheit unter den heimischen Weinfreunden die Bloggerei langsam meiner Vortragstätigkeit in Sachen Wein den Rang abläuft.
Besonders nett war es, zwei virtuelle Bekannte erstmals auch persönlich kennenzulernen. Sowohl mit Atterseereblaus Michael Eichinger als auch mit Vinissimus Robert Freudenthaler ergab sich in Linz (unabhängig voneinander) die Gelegenheit zu einem Gespräch, über das letzterer hier auch bereits berichtet hat.
Thema: Allgemeine Randnotizen |
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