Das war mein Blog-Jahr 2009

Donnerstag, 31. Dezember 2009 | Autor:

Wie ich beim Verfassen dieses Rückblicks im Vorjahr festgestellt habe, hat das Durchforsten meiner alten Beiträge auch für mich einen gewissen Reiz. Grund genug, die gemütlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr für eine Art „Best of“ zu nützen, anstatt die grauen Zellen für neue Beiträge zu strapazieren.

Während im Moment kein Ende des Weihnachtstauwetters abzusehen ist, war der Jahreswechsel von 2008 auf 2009 kalt genug für eine massive Eisdecke auf dem Neusiedlersee. Wenn das Wetter mitspielt, ist das die schönste Seite des pannonisches Winters. Trotz dieses Anfangs wird uns der Jänner leider in trauriger Erinnerung bleiben. Am 13. ist nämlich meine Oma, eine Weinbäuerin mit Leib und Seele gestorben.

Vielleicht ein klein wenig vom Nachdenken über die vergangenen Zeiten inspiriert habe ich am letzten Tag des Monats die Kategorie „Denkwürdige Jahrgänge“ eingerichtet, in der ich seither von Zeit zu Zeit über besondere Weinjahre berichte.

Da unser Schiurlaub wie immer in den ohnehin schon kurzen Februar fiel, gab es in diesem Monat nur wenige Beiträge. „Blindverkoster sind auch nur Menschen„, die neu begonnene Serie über lustige Verkostungserlebnisse macht gleich drei davon aus. Ernster gemeint war hingegen die ebenfalls im Februar gestartete Serie „Weinmarktordnung, die Zweite„.

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Ersatzbank Superstar beim Schnutentunker

Mittwoch, 30. Dezember 2009 | Autor:

„Man liest immer wieder von Blindverkostungen in denen Weine der mittleren Preisregion weitaus teurere und vor allem berühmtere Weine aus dem Feld schlagen. Bekanntes Beispiel ist die ‚Berliner Verkostung‘ bei der chilenische Weine Latour, Petrus & Co in Reihe versägten.“

So beginnt der aktuelle Blog-Beitrag „Ersatzbank Superstar“ des Schnutentunkers, über den ich mich sehr gefreut habe. Und weil ich die Aussage des nächsten Satzes nicht einfach unbestätigt stehen lassen möchte…

„Aber auch in kleinerem Rahmen kommt sowas vor und wird dann intensivst werblich ausgeschlachtet.“

…sei hiermit erwähnt, dass der darin beschriebene Wein auch noch käuflich zu erwerben ist 😉

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Falstaff-Rotweinguide 2009/2010

Montag, 28. Dezember 2009 | Autor:

Die letzten Tage habe ich auch genützt, um den neuen Rotweinguide des Genussmagazins Falstaff zu studieren. Knapp vor Weihnachten fand sich nämlich ein Belegexemplar dieses Weinführers in unserem Briefkasten. Und während die Sieger mit der Ehrung Anfang Dezember auch online veröffentlicht wurden, braucht man für die Details das Büchlein selbst.

Obwohl sie nicht zu den Siegern zählen (wie damals unser Cabernet 2004 in seiner Sortengruppe) bin ich mit dem Abschneiden unserer beiden eingereichten Weine durchaus zufrieden.

Trotz einem Punkt weniger als im Weinguide des gleichen Magazins, der im Juni erscheint, gehört unser Cabernet Sauvignon 2007 zur Spitzengruppe dieser Sorte. Und, was mir mindestens genauso wichtig ist, er bietet eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse.

Unsere Rote Trilogie 2007 wurde wie im Juni mit 90 Punkten bewertet, und zählt in ihrer Kategorie ebenfalls zu den günstigsten Weinen. Erfreulich sind aber nicht nur die Punkte, sondern auch die Beschreibungen:

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Liebe Weinfreunde!

Donnerstag, 24. Dezember 2009 | Autor:

Winterlandschaft bearbeitet

Nach einem anstrengenden Weinjahr sind wir froh, dass die Natur im Anschluß an die Zeit des Wachsens und Erntens auch eine kurze Zeit der Ruhe für uns bereithält. Voll Dankbarkeit verkosten wir die vielversprechenden Weine des neuen Jahrgangs und mit Zuversicht erwarten wir die Herausforderungen des neuen Jahres.

Ich danke allen Kunden für Ihr Vertrauen und allen Blog-Lesern für Ihr Interesse.

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010 wünscht Ihnen

Bernhard Fiedler

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On Tour

Dienstag, 22. Dezember 2009 | Autor:

OÖ1Schon seit den 1960er-Jahren beliefern wir unsere Kunden in Oberösterreich von Zeit zu Zeit auch direkt. Vergangenen Freitag war es wieder einmal soweit.

Schon am Donnerstag hatten wir unseren Lieferwagen in der Reihenfolge unserer Stationen beladen und alle Vorbereitungen getroffen.

Trotzdem läutete der Wecker am Freitag bereits um 3.15 Uhr, weil eine solche Tour bei einem späteren Aufbruch kaum an einem Tag zu schaffen ist.

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Wenn Blogger übers Bloggen bloggen

Samstag, 19. Dezember 2009 | Autor:

Obwohl ich hier erst vor ein paar Tagen behauptet habe, mich in meinen Texten vorwiegend dem Wein und nicht dem Medium Blog zu widmen, hatten die meisten Beiträge seither mit der Weinbloggerszene zu tun. (Ich werde mich bemühen, dass dieser hier der letzte für längere Zeit sein wird.)

Wären mir Zugriffszahlen, Kommentare und Links wirklich wichtig, gäbe es dafür eine ganz einfache Erklärung: Blog-Beiträge über Blogs sind in der Bloggerszene offensichtlich derart beliebt, dass sie deren Anzahl merklich erhöhen.

Auch nach längerem Nachdenken ist mir nämlich kein Beitrag eingefallen, der mir mehr Links von anderen Bloggern eingebracht hätte, als dieser Versuch, unterschiedliche Typen von Weinblogs vorzustellen.

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Denkwürdige Jahrgänge: 1983

Mittwoch, 16. Dezember 2009 | Autor:

Das Jahr 1983 war nicht der erste von Hitze und früher Traubenreife geprägte Weinjahrgang im Burgenland. Weil es aber das erste dieser Art in der „moderneren“ Weinbaugeschichte unserer Region darstellt, ist es trotzdem etwas Besonderes.

Fast alle Weinbauern folgten damals noch den eingefahrenen Traditionen, ohne diese jemals zu hinterfragen. Üppige Weine waren in (oder zumindest noch nicht so unmodern wie ein paar Jahre später), und je süßer die Trauben bei der Ernte waren, umso besser.

Aus diesem Grund richteten sie ihre Weinlese auch nicht nach der Reifeentwicklung der Trauben, sondern ernteten in der Regel so spät wie möglich.

Mein Vater, der damals etwas jünger war, als ich heute, sah das anders. Obwohl er auf keine Erfahrungswerte mit frühen Ernten zurückgreifen konnte, erkannte er den ungewöhnlichen Reifeverlauf und die drohende Überreife mit zu hohen Alkohol- und zu niedrigen Säurewerten.

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Das Motto von Hendrik Thoma´s Team bei Tvino…

Dienstag, 15. Dezember 2009 | Autor:

…lautet offenbar: „Probieren wird man es ja noch dürfen.“

Anders ist diese Reaktion auf meine Beschwerde wegen der von mir nicht autorisierten Veröffentlichung dieses Beitrages von mir auf gleich drei (!) Seiten von Tvino wohl nicht zu verstehen:

Lieber Bernhard Fiedler
vielen Dank für den Hinweis. Das TVINO Team nutzt Posterous sehr gern, um auf spannende Inhalte im Social Web hinzuweisen. Wir nutzen dazu die automatisierte “Share on Posterous” Funktion, die automatisch am Ende jedes Postings einen Link auf den jeweiligen Urheber setzt. Wenn der jeweilige Urheber damit Probleme hat, dann gehen wir gern seinen Wünschen nach und löschen das Posting wieder. Dies ist zwar weder im Sinne von Posterous, noch steigert das seinen eigenen Traffic, aber die Wünsche des Urhebers nehmen wir sehr ernst. Insofern vielen Dank für den Hinweis. :) Herzliche Grüße für das TVINO Team, Eure Stephie

Nein, das war keine Schwäche der Posterous-Software, wie hier vermutet und von Frau Stephie angedeutet. Das gleiche Muster praktizierte Tvino nämlich auch bei WordPress und Blogspot. Und offenbar nicht nur bei mir (1, 2).

Das ist entweder eine völlige Inkompetenz der handelnden Personen in Sachen Urheberrecht, die für mich die Frage aufwirft, ob sie wirklich den richtigen Job haben.

Oder es ist kalte Berechnung eines „Großen“, der meint, mit den „Kleinen“ tun und lassen zu können, was er will. Die sollen sich mal nicht so haben, immerhin kriegen sie ja auch ein bißchen Traffic ab…

Immerhin hat man meine Beschwerde jetzt ernst genug genommen, um meine Texte bzw. gleich die ganzen Seiten vom Netz zu nehmen. Wirklich verstanden haben/verstehen wollen dürfte man aber nicht, worum es eigentlich geht.

EDIT: Zeitgleich mit diesem Beitrag hat Hendrik Thoma diese Entschuldigung gepostet, die ich gerne annehme, auch wenn sie sich selbst einigermaßen revidiert.

In Sachen Urheberrecht gibt es nämlich keine „grundsätzlich unterschliedlichen Auffassungen„, auch nicht wenn man es „Empfehlungscharakter den das Netz bietet“ nennt. Das hat auch nichts mit „Revierdenken“ zu tun, und dass der Verfasser, also ich, genannt war habe ich a) nie bestritten und ändert b) nichts am Problem, wenn Sie oder Ihr Team ihn bei vollständiger Übernahme seines Textes nicht VORHER gefragt haben.

Thema: Allgemeine Randnotizen | 2 Kommentare

Sehr geehrter Herr Hendrik Thoma!

Montag, 14. Dezember 2009 | Autor:

Ich freue mich, dass Ihnen mein gestriger Artikel über die Vielfalt der Weinbloggerszene gefallen hat. Leider habe ich in meiner Aufstellung vergessen, Leute wie Sie zu erwähnen, die ohne die Erlaubnis einzuholen vollständige Blogbeiträge anderer auf ihre Seite stellen.

Diese Vorgangsweise widerspricht nicht nur ziemlich sicher dem Urheberrecht, sondern auch meinen ausdrücklichen Angaben diesbezüglich, von guten Manieren gar nicht zu reden.

Wenn Sie mich vorher gefragt hätten, hätte ich wahrscheinlich nichts dagegen gehabt, dass Sie meinen Text auf Ihrer Seite bringen. Zumindest dann, wenn der Link zu mir dort auch ohne Lupe zu lesen gewesen wäre.

Nachdem Sie das aber nicht der Mühe wert befunden haben, fordere ich Sie hiermit auf, meinen Beitrag auf Ihrer Seite zu löschen, oder auf ein ordnungsgemäßes Zitat mit ernstzunehmender Quellenangabe zu kürzen.

Wie das geht, können Sie sich hier ansehen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Fiedler

EDIT: Das sich mein Text gleich auf DREI (!) verschiedenen Seiten von Ihnen befand (von denen eine offenbar mittlerweile gelöscht wurde), widerlegt wohl die hier aufkommende These, die Software wäre schuld.

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Was ist ein We(in)blog?

Sonntag, 13. Dezember 2009 | Autor:

Die deutschsprachige Weinbloggerszene ist ein kleines Dorf in den unendlichen Weiten des Internet. Man kennt sich (zumindest virtuell), schätzt oder verachtet einander, lobt oder kritisiert ganz so wie im richtigen Leben.

Und wie es sich für einen braven Einwohner von Weinbloggersdorf gehört, trage auch ich mitunter meinen Teil zum jeweils aktuellen Dorfgespräch bei. Meistens tue ich das auswärts, weil mir bei meinem We(in)blog der erste Teil des Wortes wesentlich wichtiger ist, als der zweite.

Heute schreibe ich aber ausnahmsweise auch hier über über das Bloggen. Wenn Sie also etwas über Wein lesen wollen und nicht allzuviel von Nabelschau und nur Insidern verständlichen Anspielungen halten, empfehle ich Ihnen, nicht weiterzulesen.

Suchen Sie sich stattdessen rechts im Menü einen meiner zahlreichen Wein-Beiträge aus, oder zappen Sie woanders hin und schauen in ein paar Tagen wieder vorbei.

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Blaufränkisch – (K)eine Sorte für Anfänger?

Donnerstag, 10. Dezember 2009 | Autor:

Rotweinglas

Der Blaufränkisch ist zweifellos eine spannende Rebsorte, die private und professionelle Weinkenner in ihren Bann zieht. Aber kann er neben den Weinfreaks auch Otto Normalweintrinker begeistern, wie das z.B. der Grüne Veltliner vermag?

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Thema: Kunterbunte Weinwelt | Beitrag kommentieren

Weinrallye Nr. 28 – Wein im Advent

Dienstag, 8. Dezember 2009 | Autor:

WeinrallyeNach einem längeren Boxenstop findet heute die 28. Etappe der Wein(blog)rallye statt. Dabei beschäftigen sich alle deutschsprachigen Genussblogs, die Lust dazu haben mit dem Thema Adventswein, das sich Thomas Günther von weinverkostungen.de hat einfallen lassen.

Rebstock mit Schneehaube

Während dieser Tage viele Weinfreunde ihre Adventsweine genießen (und hoffentlich darüber bloggen), sind wir im Dezember intensiv damit beschäftigt, für entspechenden Nachschub zu sorgen. So etwas wie Besinnlichkeit macht sich bei mir nicht zuletzt deshalb erst ab dem vierten Adventsonntag breit.

Auch die allermeisten Köstlichkeiten der Vorweihnachtszeit sind meine Sache nicht. Am ehesten greife ich noch bei einer vergleichsweise simplen traditionellen Mörbischer Spezialität zu, deren Rezept meine Oma für unsere Hauszeitung einmal folgendermaßen zu Papier gebracht hat:

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Fertig für den Winter

Sonntag, 6. Dezember 2009 | Autor:

Fertig für den Winter

Mit dem Anhäufeln der jungen Rebstöcke endet die Arbeit im ersten Jahr unserer Junganlage am Goldberg. Dabei werden Reben und Boden entlang der Reihen von beiden Seiten mit einer Pflugschar mit Erde bedeckt.

Das schützt nicht nur den untersten Teil der Pflanzen vor strengem Winterfrost, sondern ist auch bereits die erste Unkrautbekämpfungsmaßnahme für das Jahr 2010.

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Flavescence dorée erreicht die Steiermark

Freitag, 4. Dezember 2009 | Autor:

Wie die Zeitschrift „Der Winzer“ meldet, ist die gefährliche Rebkrankheit Flavescence dorée heuer erstmals auch in Österreich aufgetreten.

Die Erkrankung wird von zellwandlosen Bakterien, sogenannten Phytoplasmen, hervorgerufen und führt zu einer goldgelben Vergilbung (so lautet der deutsche Name) der Blätter und später zum Absterben der Rebstöcke.

Ähnlich wie der Feuerbrand im Obstbau kann sich Flavescence dorée epidemieartig ausbreiten und ist daher als meldepflichtige Quarantäne-Krankheit eingestuft. Einer der betroffenen Winzerkollegen mußte nicht nur die erkrankten Stöcke, sondern seinen gesamten Weingarten roden.

Der Schlüssel zur Bekämpfung der goldgelben Vergilbung ist nicht ihr Erreger selbst, sondern sein Überträger. Die Phytoplasmen werden nämlich ausschließlich von der amerikanischen Rebzikade beim Saugen an den Rebblättern in den Saftstrom der Pflanzen injiziert.

Diese Zikadenart wurde in den 1950er-Jahren nach Europa eingeschleppt, und näherte sich seither von Süden und Osten der österreichischen Grenze. Schon in den vergangenen Jahren wurden immer wieder einzelne Zikaden entdeckt, die aber bisher keine Flavescence-dorée-Erreger in sich trugen.

Da sich die amerikanische Rebzikade im Unterschied zu den Überträgern einer anderen, nicht ganz so gefährlichen Phytoplasmen-Erkrankung ausschließlich vom Pflanzensaft der Weinreben ernährt, ist sie vergleichsweise gut zu bekämpfen.

Dort wo die goldgelbe Vergilbung schon länger ein Thema ist, wird mit gutem Erfolg versucht, sie durch koordinierte Insektizid-Behandlungen gegen die amerikanische Rebzikade in einem beherrschbaren Ausmaß zu halten.

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Weinkulturlandschaft in Gefahr

Mittwoch, 2. Dezember 2009 | Autor:

Moselbrücke

Über einige Berichte in der deutschsprachigen Weinbloggerszene bin ich auf ein Straßenbauprojekt in Deutschland gestoßen, das mich an meine eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit ähnlichen, wenn auch deutlich kleineren Vorhaben und an die geplante Verlängerung der nicht weit von uns entfernten S31 erinnert.

Das Moseltal, eine der schönsten Weinlandschaften Europas, soll von einer monströsen Brücke für eine neue Schnellstraße durchschnitten werden. Und obwohl es viele und gute Stimmen und Argumente gegen diese Pläne gibt (die man hier nachlesen kann), wurde auch bereits mit den Bauarbeiten begonnen.

Ich wünsche den Kollegen an der Mosel viel Erfolg bei ihrem Widerstand gegen das Projekt. Hoffentlich ist ihr Einsatz für die Weinkulturlandschaft so von Erfolg gekrönt, wie unserer es zum Glück letztlich war.

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