Mein Blog-Jahr 2008

Ab Mitte Dezember wimmelt es in allen Arten von Medien nur so von Jahresrückblicken. Und weil mir gerade die Inspiration für neue Beiträge fehlt (und ich auch ein wenig hoffe, sie vielleicht beim Durchsehen meiner Bloggerei des ganzen Jahres wiederzufinden), gibt es heuer auch bei mir etwas in der Art:

Insgesamt habe ich 2008 rund 165 Beiträge verfaßt, im Durchschnitt also etwa alle 2,2 Tage einen. Irgendwie muß man wohl schon einen mehr oder minder kleinen Vogel haben, wenn man sich das „antut“.

Überhaupt, wenn die Mehrzahl der Beiträge relativ lang und selbst erdacht und formuliert ist, und sich die Jetzt-sollte-ich-mal-schnell-wieder-irgendwas-schreiben-weil-ich-schon-ein-paar-Tage-nichts-geschrieben-habe-Beiträge sehr in Grenzen halten (behaupte ich mal).

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WordPress 2.7

Gestern hat mein Admin (Danke!) diese Seiten auf die neue Version 2.7 des „Blog-Programms“ WordPress umgestellt. Auch wenn auf den ersten und zweiten Blick alles zu funktionieren scheint, werde ich in den nächsten Tagen die verschiedenen Funktionen (nochmal) eingehend testen und kaum zum Schreiben von Beiträgen kommen. Vielleicht schaffe ich dafür den hier bereits angekündigten … Weiterlesen

Ein bißchen mehr als nur Kunden

Viele unserer Kunden kaufen schon sehr lange bei uns ein. In manchen Fällen bereits in der dritten Generation.

Wenn man so lange regelmäßig bei Ab-Hof-Verkauf oder Zustellung Kontakt hat, lernt man einander natürlich auch ein wenig kennen. Und nicht selten wird daraus etwas mehr, als eine normale Geschäftsbeziehung.

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Weinrallye Nr. 18

Heute ist wieder Wein(blog)rallye-Tag, diesmal mit einem Thema von Nikos Weinwelten, der die Rallye auch dazu nützen möchte, die Weinblogs bei Rivva in die Schlagzeilen zu bringen. Keine Ahnung was das ist, wie das funktioniert und warum, aber wenn ich schon mit keinem Beitrag zum Thema „Deutscher Sekt“ dienen kann, dann wenigstens mit einem Link … Weiterlesen

Rigolen oder nicht rigolen,

das ist hier die Frage

Die Zeit vor der Auspflanzung von Junganlagen sollte man nicht nur zur Beseitigung von Erosionsschäden, sondern auch für eine möglichst tiefe Bodenlockerung nützen. Solange auf einem Grundstück keine Reben stehen, kann man noch mit stärkeren Traktoren arbeiten und muß auch keine Verletzung der Rebwurzeln befürchten.

Die Tiefenlockerung beseitigt Bodenverdichtungen, die im Lauf eines Weingartenlebens durch das jahrzehntelange Befahren der beinahe immer gleichen Spur kaum zu vermeiden sind. Und wenn man diese Arbeiten im Herbst durchführt, hilft auch noch der Winterfrost mit, den grobscholligen Boden locker und fein zu machen. Die im kommenden Frühling neu gepflanzten Reben haben damit alle Möglichkeiten, ein gutes Wurzelsystem zu entwickeln.

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Rotwein-Bibel

Obwohl nicht wenige Mitbewerber und Kritiker des Falstaff-Magazins am Status der jährlichen Rotweinprämierung der Zeitschrift für Wein, Essen und Reisen (so die Eigendefinition) rütteln, ist der Falstaff-Rotweinguide bis heute DIE heimische Rotweinmeßlatte geblieben. Kaum ein Winzer, der auf sich hält, kann und/oder will es sich leisten, seine Weine nicht einzureichen. Und da viele mit ihrer … Weiterlesen

Blog-Baustelle

Wie hier bereits angedeutet, arbeiten mein Admin und ich nach den Erfahrungen mit unserer neuen Betriebs-Website an einem Relaunch dieses Blogs. Leider funktioniert die Sache nicht ganz so, wie gedacht. WordPress und die neue Flash-Uploader-Version vertragen sich offenbar nicht miteinander und hindern mich immer wieder daran, mein Titelbild in das neue Theme einzubauen. Wenn diese … Weiterlesen

Das liebe Geld

Man mag mich altmodisch nennen, angesichts moderner Zahlungsmethoden á la Kreditkarte, Ratenzahlung und „Kauf jetzt, zahl später“. Aber für mich bedeutet ein faires Geschäft auch einen überschaubaren Zeitrahmen für den Tausch von Ware gegen Geld. Nicht das wir kleinlich wären. Unsere Kunden trauen uns, wenn sie bei uns einkaufen, und deshalb vertrauen wir auch ihnen … Weiterlesen

2008: Der Versuch einer ersten Einschätzung

Cabernet in der Riede Hader mit hoher Laubwand und stark entblätterter Traubenzone

In den letzten Tagen habe ich versucht, für unseren Print-Newsletter „Die Weinpresse“ diese erste Einschätzung des Jahrgangs 2008 zu formulieren. Da es aber ohnehin noch ein bißchen dauern wird, bis es bei uns die ersten 2008er zu kaufen gibt, liegt der Schwerpunkt dabei eher auf dem Rückblick als auf einer konkreten Beschreibung von Stil und Qualität der (Jung-)Weine.

Natürlich läßt sich mit etwas Fantasie auch schon ein bißchen mehr über die Weine sagen, und eine erste Jahrgangseinschätung wäre auch eine gute Gelegenheit um die Blog-Kategorie „Lese 2008“ nach mehr als einem Vierteljahr endlich abzuschließen. Immerhin hat auch die österreichische Weinwerbung ihren „offiziellen“ Jahrgangsbericht schon seit einigen Tagen online.

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Diploma-Blog

Mitte November startete ein neuer Diploma-Lehrgang an der Weinakademie Österreich und ich hatte die Ehre und das Vergnügen, den Teilnehmern am allerersten Tag ihres Leidensweges ihrer Diplomseminar-Laufbahn das Thema Weinbau nahebringen zu dürfen. Das Diploma des in London beheimateten Wine and Spirit Education Trust ist eine umfassende Qualifikation, die sowohl Weinsensorik und -beschreibung als auch … Weiterlesen