Ohne (viele) Worte

Dienstag, 13. Mai 2008 |  Autor:

Ich trinke oft Wein und erfreue mich an seinem Geschmack. Und hin und wieder berührt er auch einer meine Seele.

Ich höre auch gerne Musik. Und hin und wieder erreicht sie mein Innerstes.

Einer, dem das mit seinen Liedern relativ oft gelingt, ist Mark Knopfler.

Der war heute in Wien. Und es war unbeschreiblich.

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Thema: Allgemeine Randnotizen

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5 Kommentare

  1. 1
    Gerald 

    Hallo Bernhard,

    ich war bei seinem letzten Konzert in der Stadthalle vor 6 Jahren oder so und war auch schwer begeistert. Dieses Mal habe ich allerdings darauf verzichtet, da es – wenn ich richtig informiert bin – ausschließlich Sitzplätze gegeben hat. Die höhere Bequemlichkeit tauscht man da leider gegen die Möglichkeit ein, dem Künstler von ganz nahe (wenn man rechtzeitig kommt) auf die Finger zu sehen. Knopfler ist ja einer der wenigen Rockgitarristen, die ohne Pick spielen. Für einen (sehr mäßigen) Hobbygitarristen ist das natürlich hochinteressant zu beobachten.

    Ehrlich gesagt, sprechen mich aber seine neuen Lieder (die letzte CD kenne ich nicht, aber die 2 CDs davor) nicht so an wie die fantastischen Songs aus der Dire-Strait-Zeit.

    Bedauerlicherweise kommen – zumindest meiner Meinung nach – keine neuen Künstler vom Format eines Mark Knopfler, Eric Clapton oder Freddie Mercury nach.

    Grüße,
    Gerald

  2. 2
    bf 

    Hallo Gerald!

    Ich bin vor sechs Jahren auch schon gesessen. (Nicht nur meiner Meinung nach) war es gestern (noch) besser als vor sechs Jahren.

    Was die „eigentlichen“ Knopfler-Lieder betrifft, so habe ich mich da schon eingehört (was aber im Unterschied zu vielen Dire-Straits-Titeln mangels Hit-Tauglichkeit nicht über´s Radio funktioniert).

    Mir haben die neueren Lieder gestern abend einen Tick besser gefallen, weil es mir schien, als ob sie (noch) etwas inspirierter gespielt wurden. Wobei Knopfler bei „Sultans of Swing“ schon auch gezeigt hat, dass er´s noch kann…

    Grüße

    Bernhard

  3. Ja Bernhard,

    es ist genau das, worum’s beim Wein (so wie auch bei der Musik, beim Fotografieren, beim Zwischenmenschlichen, …) geht – um Emotionen!
    Das lohnt alle Mühen, Aufwände, das Suchen – Momente, welche einem für Vieles entschädigen und welche als Motor für Neues Energie spenden 😉

  4. 4
    bf 

    Hallo Robert!

    Ich habe (wie ich hoffe in deinem Sinne) nur die korrigierte Version deines Kommentars freigeschaltet und die Anmerkung gelöscht.

    Grüße

    Bernhard

  1. […] weil ich einen ziemlich anstrengenden Tag hinter mir habe, war die Versuchung groß, einfach diesen Beitrag für die Rallye wiederzuverwerten. Zumal sich das damalige Erlebnis vor wenigen Wochen […]

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